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Rom 2006
 
Spanische Treppe
Fontana di Trevi
Monumento di
Vittoria Emanuele
Petersplatz
Petersdom
Piazza Navona
Forum Romanum
Bocca della Verita
Moses in San
Pietro in Vincoli
Pantheon
Kolosseum
 
 
4 Tage in der "ewigen Stadt"
 
 

Unsere italienischen Wochen setzten wir mit einem Städtetrip nach Rom fort. Am 15. Juni hoben wir mit einer Boeing 737-800 Richtung Rom ab. Eine Stunde später landeten wir auch schon wieder in Fiumicino. Mit dem Zug fuhren wir zum Bahnhof Termini und mit der Metro weiter bis zur Piazza Barberini, wo wir unser Hotel, das „Barocco“ bezogen. Dieses Hotel ist eines der 4* Kategorie und liegt unweit der Spanischen Treppe und des Trevi-Brunnen.

Nach der Gründungssage wurde Rom am 21. April 753 v. Chr. von Romulus gegründet. Romulus brachte später seinen Zwillingsbruder Remus um. Die Zwillinge waren nach der Sage die Kinder des Mars mit der Vestalin Rhea Silvia. Sie seien auf dem Tiber ausgesetzt, von einer Wölfin gesäugt und dann von dem Hirten Faustulus am Velabrum unterhalb des Palatin gefunden und aufgezogen worden. Rom wurde auf 7 Hügeln erbaut: Palatin, Aventin, Kapitol, Quirinal, Viminal, Esquilin und Caelius. Über die Entwicklung Roms gibt es soviel zu erzählen, das hat leider nicht alles Platz hier.

Da wir, wie oben erwähnt, unweit der Spanischen Treppe wohnten, war auch gleich unser erster Weg dorthin. Die Treppe ist eine der berühmtesten Freitreppen der Welt und hat ihren Namen von der darunter liegenden Piazza. Oberhalb der Stiege steht die Kirche Santa Trinita dei Monti, welche leider gerade restauriert wurde. Der Fontana della Barcaccia schließt die Stiege ab. Die Treppe ist Treffpunkt für Jung und Alt, sowohl bei Tag als auch bei Nacht. Direkt an die Stiege grenzt die Via Condotti, eine der feinsten Shopping-Strassen in Rom.

Wir gingen allerdings oberhalb der Stiege vorbei bis zum Pincio, von wo aus sich ein wunderschöner Ausblick auf Rom bietet. Der Pincio zählt nicht zu den sieben Hügeln Roms. Er ist ein Berg im Norden Roms auf dem in der späten Republik Villen und Gärten errichtet wurden. In den frühen Morgenstunden hat man hier wahrscheinlich eines der schönsten Rom-Panoramen. Direkt unter der Terrasse befindet sich die Piazza del Popolo. Der Platz ist wohl nach der Piazza Navona der berühmteste von Rom. Er wird auch Dreizack genannt, da von dem Platz 3 lange Straßen wegzweigen - die Via del Corso, die Via del Babuino und die Via di Ripetta. Wir gingen zwischen den Zwillingskirchen Santa Maria di Monte Santo und Santa Maria di Miracoli durch auf die Via del Corso. Blickt man entlang der Straße kann man am Ende das Denkmal Vittorio Emanuele – auch liebevoll „Schreibmaschine“ genannt – erkennen.

Auf halbem Weg findet man die Marc Aurel Säule welche an der Piazza Colonna steht. Die Säule ist eine Ehrensäule für den römischen Kaiser Marc Aurel und wurde im Jahr 193 fertig gestellt. Unklar ist jedoch ob sie noch zu Lebzeiten oder nach seinem Tode errichtet wurde. Geht man die Via del Corso weiter Richtung „Schreibmaschine“ kommt man linker Hand zum berühmten Fontana di Trevi. Man muss eigentlich gar nicht viel suchen sondern geht einfach den Menschenmassen nach.

Der Trevi-Brunnen ist der berühmteste der Stadt und zugleich der berühmteste Brunnen der Welt. Er ist auch der größte und anspruchsvollste barocke Brunnen der Stadt. Erbaut wurde er mit dem Vorbild einer Schauspielbühne und steht im römischen Stadtteil Trevi, woher er auch seinen Namen erhielt. Schenkt man einem Volksglauben Vertrauen, so bringt es Glück mit der rechten Hand eine Münze über die rechte Schulter zu werfen, was wir natürlich auch taten.

Zum Abschluss des Tages spazierten wir noch zum Denkmal für Vittorio Emanuele. Dieses Denkmal steht an der Piazza Venezia. Es wurde 1885 von Giuseppe Sacconi errichtet und 1911 eingeweiht und ist eine beeindruckende, oder auch beängstigende, Manifestation der in allen europäischen Ländern vorhandenen nationalistischen Stimmung dieser Zeit, mit wuchtigen Marmortreppen, einer 12 m hohen Bronzeskulptur des reitenden Königs und einer gewaltigen Säulenreihe am oberen Ende. Der Blick von oben auf das Forum Romanum, die Märkte der antiken Kaiser im Südosten und über die Häuser von Rom nach Norden ist beeindruckend. Wir konnten gar nicht genug bekommen und verweilten einige Zeit am Monumento. Abendlich genossen wir noch die warmen Sonnenstrahlen auf der Piazza Venezia.

Über den Quirinal ging es zurück nach Hause. Auf dem Quirinal befindet sich ein altes Villenviertel der damaligen römischen Oberschicht. Die Prachtvillen entstanden hier, weil die Luft auf der Anhöhe gesünder war als im damals sehr sumpfigen Tibertal. Aus römischer Zeit stammen noch die monumentalen Plastiken der Dioskuren, Castor und Pollux. Hier findet man zum Beispiel den Palazzo del Quirinale (Quirinalspalast) aus dem 16. Jahrhundert, der ehemaligen Sommerresidenz der Päpste, später (bis 1946) Residenz der italienischen Könige war und heute als Amtssitz des Staatspräsidenten dient.

Die Kirche Sant' Andrea al Quirinale wurde hier in den Jahren 1658 bis 1670 von Gian Lorenzo Bernini erbaut. Der Barockstil ist etwas eigentümlich, da die Kirche ein quergestellter Ovalbau ist, was bedeutet, dass die Achse vom Altar zum Eingang die kürzere ist. Auch die Kuppel ist oval. Auf diesem Hügel finden sich auch wieder vier Brunnen, die die Flussgötter Tiber und Arno sowie die Göttinnen Juno und Diana darstellen. Unser erster Tag in Rom nahm sein Ende.

Unser zweiter Tag fing mit einer Überraschung an. Nachdem wir Karten für die Vatikanischen Museen vorreserviert hatten, mussten wir uns nicht bei der Menge anstellen. Dies dachten wir jedenfalls. Als wir allerdings zum Eingang der Museen kamen wurde uns mitgeteilt, dass nur Gruppen oder private Personen mit Führer den Eingang nutzen dürfen. Wir sollen uns doch bitte bei der Warteschlange anstellen – Dauer ca. 3-5 Stunden. Wir waren natürlich sehr verärgert und riefen auch sofort in Wolfgangs Büro an um den Fall abzuklären. Es half leider nichts. Der Staat Vatikanstadt oder Staat der Vatikanstadt ist der kleinste von der UNO anerkannte eigenständige Staat der Welt. Er liegt innerhalb des Stadtgebiets von Rom (Enklave) und hat eine Fläche von 0,44 km² und 932 Einwohner (davon 552 Staatsbürger). Zur Vatikanstadt gehören unter anderem der Petersdom, der Petersplatz, die Sixtinische Kapelle sowie die Paläste und Gärten innerhalb der vatikanischen Mauern.

Wir gingen also weiter um den Petersdom zu besichtigen. Hier hatte sich auch bereits beim Eintritt eine Warteschlange gebildet, jedoch war diese nichts gegen die bei den Vatikanischen Museen. Nach einer halben Stunde hatten wir auch schon den Kuppelgang erreicht und gingen zu Fuß über die 537 Stufen bis auf die Laterne des Petersdoms.

Die Kuppel ist das größte Ziegelbauwerk der Welt und bietet einen einzigartigen Panoramablick. Tief unten tummeln sich Menschen über den Petersplatz und im Morgennebel kann man die Kuppel des Pantheon, die Schreibmaschine und sogar das Kolosseum ausfindig machen. Zeit zum Genießen muss man sich nehmen. Der Andrang ist sehr groß und man darf sich von der Hektik der Leute nicht anstecken lassen. Die Kuppel selbst hat einen Durchmesser von 42 Meter und wird von 4 Pfeilern mit einem Durchmesser von je 24 m getragen. Unglaubliche Ausmaße eines unglaublichen Bauwerkes! Wir stiegen nach einer ¾ Stunde Aufenthalt die steilen Treppen wieder ab und gingen in das Innere des Doms. Mit Worten sind die Ausmaße des Doms schwer wieder zu geben.

Erster Blickfang ist sicherlich die Pieta von Michelangelo, welche sich rechts neben dem Eingang befindet. Das Bemerkenswerte ist, dass Michelangelo erst 25 Jahr alt war, als er die Pieta vollendete. Sie ist 1,75 m hoch und steht auf einer 1,68 m breiten Standplatte. 1972 wurde sie von einem Verrückten mit einem Hammer schwer beschädigt und steht seitdem hinter Panzerglas. Geht man weiter in die Mitte, direkt unter die Kuppel so findet man dort den Papstaltar mit dem Bronze-Baldachin von Bernini. Direkt darunter befindet sich die Confessio, gemäß einer Überlieferung, das Grab des heiligen Petrus. Die berühmte Petrusstatue befindet sich im Hauptschiff. Ihr rechter Fuß ist bereits stark abgeflacht durch die zahlreichen Berührungen durch Pilger. Die Daten des Doms sprechen für sich: Das Gebäude ist 211,5 m lang und 132,5 m hoch. Gesamt ergibt dies eine Fläche von 15.160 m² und ein Fassungsvermögen von 60.000 Menschen. Über den Petersdom gibt es so viele Dinge zu schreiben, aber wir halten uns hier etwas kürzer und verweisen euch auf unsere Bildergalerie. Wir hielten uns insgesamt knapp 1,5 Stunden im Dom auf und würden, wären wir nicht gegangen, wahrscheinlich heute noch vor der Pieta stehen.

Nach dem Dom ging es natürlich sofort auf den Petersplatz. Der von Bernini geplante 240 m breite, ovale Platz geht an der Seite zur Kirche hin in ein Trapez über. Dies lässt die überbreite Fassade des Domes schmaler wirken und betont die Kuppel. In der Mitte des Platzes steht ein Obelisk, der aus dem Circus des Caligula und Nero stammt, in dem Petrus hingerichtet worden sein soll. Die Kolonnaden, die den Platz umrunden, sind 17 m breit und liegen 100% symmetrisch zum Mittelpunkt des Platzes. Am Besten sieht man das wohl von der Laterne des Domes. Einfach rauf und staunen. Wir beendeten unseren Vatikan Besuch und gingen durch die schmalen Gassen Roms zum Pantheon.

Das Pantheon wurde 118 und 125 n. Christus durch Kaiser Hadrian erbaut. Das Hauptgebäude des Pantheons ist ein überwölbter Rundbau von ca. 43 m Innendurchmesser und -höhe. Da er im Inneren ebenso breit wie hoch ist, berührt die Kuppel genau den Boden. Gedacht war die Kuppel eigentlich als vollständige Kugel. Diese gewaltige, ursprünglich vergoldete Kuppel ist durch Kassetten verstärkt, der Schlussstein hat eine neun Meter große Öffnung, die als einzige Lichtquelle dient. Um das Gewicht zu verringern, wurde der Beton der Kuppel mit leichtem, vulkanischen Tuff- und Blimsstein vermischt. Der Maler Raffael, der Architekt Baldassare Peruzzi wie auch die italienischen Könige Viktor Emanuel II. und Umberto I. sind unter dem römischen Pantheon begraben.

Nach dem Pantheon gingen wir zum wohl schönsten Platz der Stadt, zur Piazza Navona. Dort ist relaxen, Menschen beobachten und einfach nur genießen angesagt. Der Platz versprüht typisch italienischen Flair. Prunkstück ist der Vier-Ströme Brunnen. Vier Männerfiguren versinnbildlichen jeweils, die für einen der vier damals bekannten Kontinente stehenden Flüsse: Donau, Ganges, Nil und Rio de la Plata.

Wir spazierten weiter durch Rom und kamen beim Kapitol wieder raus. Auf dem Kapitol befindet sich die Piazza del Campidoglio, die von Michelangelo gestaltet wurde. Man erreicht die Piazza über die Cordonata, die oben von den Statuen Pollux und Castor flankiert wird. Betritt man die Piazza erblickt man den Senatorenpalast, den Palazzo Nuovo und den Palazzo die Conservatori. Die beiden letzten beherbergen heute die kapitolinischen Museen. In der Mitte befindet sich eine Statue des Marc Aurel, ausgerichtet nach Norden zum Vatikan.

Es war mittlerweile spät geworden und wir machten uns auf den Weg zurück ins Hotel. Nach einer angenehmen Dusche gingen wir in ein Restaurant in der Nähe. Nach einer tollen Pizza spazierten wir noch durchs nächtliche Rom und besuchten viele Highlights der Stadt welche nun wundervoll beleuchtet waren. So endete auch unser zweiter Tag in Rom.

Tag 3 stand im Zeichen des alten Rom. Gleich in der Früh spazierten wir zum Forum Romanum. Geht man den Weg von der Piazza Venezia hinunter so fühlt man sich um ca. 2.000 Jahre zurückversetzt. In nahezu jeder römischen Stadt gab es ein Forum als Zentrum des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Lebens. Der älteste derartige Platz war das Forum Romanum, also das Forum in Rom, das ein Spiegel der gesamten römischen Geschichte ist und als Zentrum der politischen Macht in der Stadt Rom und dem römischen Reich gelten muss. Auch das Forum ist mit Worten nur schwer zu beschreiben. Unglaublich ist hier wohl der beste Ausdruck. Hier finden sich Überreste von Tempeln, Triumphbögen, Basiliken, ... Beeindruckend ist die Via Saccra, die Straße quer durch das Forum wo früher Triumphzüge statt fanden. Am südlichen Ende der Via Saccra grenzt direkt an das Forum das berühmte Kolosseum. Vom Forum hat man auch die Möglichkeit den Palatin zu besichtigen, wo sich ebenfalls einige antike Stätten befinden, wie das Wohngebäude des Augustus – Domus Augustana, Regierungs- und Repräsentationsgebäude – Domus Flavia, etc.

Das Kolosseum ist das größte der im antiken Rom erbauten Amphitheater und der größte geschlossene Bau der römischen Antike überhaupt. Das Wahrzeichen der Stadt ist zugleich ein Zeugnis für die hochstehende Baukunst der alten Römer wie für ihre Freude an grausamer Unterhaltung. Das Kunstwerk wurde 80 n. Christus fertiggestellt und wurde für Tierhetzen, Gladiatorenkämpfe etc. genutzt. Es fasste eine Menge von 55.000 Besucher. Durch die 80 Eingangs-Bögen war es möglich das Kolosseum in 15 Min. voll zu bekommen. Besuchen und Staunen ist hier die Devise. Das heute fast der gesamt Grundriss noch steht ist beeindruckend.

Am Nachmittag wollten wir eigentlich noch die Caracalla Thermen besuchen, gingen aber dann zum Bocca della Verita. Die Bocca della Verità (Mund der Wahrheit) ist eine übermannshohe marmorne Maske, die im antiken Rom als Abschluss einer Wasserleitung bzw. als Wasserspeier für einen Brunnen diente. Sie befindet sich in der Vorhalle der im 6. Jahrhundert errichteten Kirche Santa Maria in Cosmedin zwischen Tiberufer und Circus Maximus. Die Maske stellt den Flussgott Triton dar. Einer mitteralterlichen Legende nach verliert jeder seine Hand, der sie ihr in den Mund legt und dabei nicht die Wahrheit sagt. Im Mittelalter wurde manchmal mit dem Schwert nachgeholfen. Danach spazierten wir den Circus Maximus entlang Richtung Kolosseum zurück. Der Circus Maximus war der größte Circus im alten Rom. Sein Fassungsvermögen betrug etwa 200.000 bis 375.000 Plätze. Im Circus Maximus fanden, wie in den meisten römischen Circussen, die Zirzensischen Spiele statt, ursprünglich religiöse Veranstaltungen mit großen Umzügen. In der Kaiserzeit wurden vor allem Wagenrennen ausgetragen. Es gab aber auch wie im Kolosseum Gladiatorenkämpfe und Tierhetzen.

Wir stiegen in die Metro und fuhren weiter zur Basilika San Pietro in Vincoli. Die Basilika ist von außen betrachtet sehr unscheinbar. Namensgebend für die Kirche waren die Ketten (Vincoli), die in einem Glasbehälter unter dem Altar aufbewahrt werden. Mit diesen soll Petrus angeblich im Marmertinischen Kerker gefesselt gewesen sein.

Bekannt ist die Kirche jedoch auch durch Michelangelos Statue des Mose, welche dieser für das Grabmal Papst Julius II. fertig gestellt hatte. Der "gehörnte" Moses geht vermutlich auf einen Abschreibfehler zurück. Aus Moses coronata (der bekränzte oder auch glänzende ) wurde Moses cornuta (der gehörnte).

Es war mittlerweile Abend geworden und wir hatten einen Sonnenbrand von den heißen Stunden im Forum und am Palatin. So gingen wir etwas früher zu Bett und schauten sogar noch Fußball WM.

Am letzten Tag fuhren wir noch einmal zum Peterplatz und spazierten von dort Richtung Engelsburg, die am Ufer des Tiber liegt. Die Engelsburg oder auch Castel Sant´ Angelo genannt, ist ein Mausoleum welches für Kaiser Hadrian errichtet wurde. Die Burg selbst wurde eigentlich sehr hochgelobt und überall als Pflichtbesuch angesehen. Wir waren eigentlich enttäuscht und genossen lediglich die Aussicht auf den Tiber und Petersdom von der Terrasse aus. Im Inneren der Burg war gerade eine Ausstellung und so war die Idylle der alten Mauern überhaupt dahin. Für € 8,00 war das Ganze eigentlich relativ enttäuschend.

Wir spazierten weiter über das Pantheon, vorbei an der Piazza Navona, wo wir vorzüglich speisten, zum Il Monumento dei Vittorio Emanuele, wo wir unseren Rombesuch mit einer Sightseeingfahrt in einem Stockbus ausklingen ließen. Noch einmal fuhren wir an den Sehenswürdigkeiten vorbei, die uns die letzten 4 Tag so begeistert hatten. Abschließend spazierten wir von der Piazza Venezia noch einmal zum Kolosseum (die Straße ist übrigens jeden Sonntag Fußgängerzone) und stiegen danach in die Metro und fuhren zum Hotel.

Um 19:50 Uhr nahmen wir in der ersten Reihe einer Boeing 737-800 Platz und flogen in 1:35 h nach Wien. Der Flug war leider sehr unruhig und so waren wir froh als wir in Wien aufsetzten.

Endresümee unserer Romreise ist auf jeden Fall sehr positiv. Eine wunderschöne Stadt, die unglaubliche Eindrücke hinterlässt. Natürlich konnten wir in vier Tagen nicht alles entdecken aber wir haben unser Bestes gegeben um so viel wie möglich zu sehen.