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Tag 13 - Lake Wanaka, Lake Hawea, Arrowtown, Queenstown, 12-Mile-Delta, Deer Park Heights
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| Lake Wanaka |
Lake Hawea |
Crown
Range |
Blick auf Queenstown |
Arwen wird verfolgt |
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| Queenstown |
Twelve-Mile-Delta |
Dear Park Heights - Gimli fällt vom Pferd |
Aragorns Cliff |
das Volk von Rohan flüchtet |
Heute schliefen wir etwas länger und nahmen uns Zeit für ein ausgiebiges Frühstück, da wir ja am Vortag brav aufgestanden waren. Unsere Fahrt brachte uns zum Lake Wanaka, der nach einer kurzen Fahrt durch den Lake Hawea abgelöst wird. Beide Seen liegen wunderschön inmitten hoher Berge und strahlen eine unheimliche Ruhe aus. Nach einigen Pausen den Lake Hawea entlang, kamen wir bei unserer Weiterfahrt zum Ort Lake Wanaka. Hier machten wir einen kurzen Zwischenstopp und fuhren dann weiter Richtung Treble Cone, wo unsere ÖSV-Asse im Winter trainieren. Nach diesem Abstecher schlugen wir den Weg nach Queenstown ein. Wir wählten den etwas unüblichen Weg über die Crowne Range, etwas beschwerlich aber landschaftlich sehr eigen. Sobald man die steilen Serpentinen hinter sich hat, hat man am Bergrücken einen tollen Blick auf Queenstown, dann geht es weiter hinunter bis zur Bundesstraße wo man links nach Queenstown und rechts nach Arrowtown gelangt. Wir fuhren zuerst nach Arrowtown, ein verträumtes kleines Goldgräberdörfchen. In Amerika würde man meinen, dass es sich um eine Kulisse handelt. Wir flanierten gemütlich über die „Main Street“. Unweit der Hauptstraße befindet sich an dem dahinter fließenden Fluss ein weiterer Drehort von „„Herr der Ringe““. Hier wurde Arwen von den Nazguls verfolgt, bis schließlich die Welle kam und die Ringgeister wegspülte. Fans kennen die Szene sicherlich .
Mittags fuhren wir weiter nach Queenstown. Diese Stadt ist zugleich der Platz mit dem größten Aktivitätenangebot in Neuseeland. Wir fuhren gemütlich durch Queenstown bis zur Talstation der Sky Gondola, in die wir auch gleich einstiegen. Von hier oben hat man einen traumhaften Ausblick auf den Lake Wakatipu und die umliegenden Berge. Für jene die einen Adrenalinkick brauchen – von der Bergstation aus kann man Bungy Jumpen. Für andere die dies nicht sonderlich begeistert, gibt es tolle Wanderwege oder auch eine Rodelbahn. Wir genossen einfach den wunderschönen Ausblick auf die umliegenden Berge und den türkisen See, der von oben wie ein Z aussieht. Hier entdeckten wir auch zugleich die Deer Park Heights. Im Ian Broodie Location Guide hatten wir diesen „Wildpark“ schon entdeckt. Von oben hat man einerseits traumhafte Tiefblick, andererseits befinden sich dort einige Drehorte von „„Herr der Ringe““. Nach einiger Zeit in Queenstown beschlossen wir den See entlang ins Twelve Mile Delta zu fahren. Hier befinden sich schöne Wanderwege und zugleich wieder ein Drehort von „Herr der Ringe“. Hier wurde die Szene gedreht in der Frodo und Sam die Olifantenkampfszene beobachten und wir fanden nach einigem Suchen die Stelle wo gedreht wurde und nutzten gleichzeitig die schöne Gegend zu einem Spaziergang.
Nun ging es zum „Wildpark“ – den Deer Park Heights. Der Weg hinauf ist sehr steil und besteht aus Schotter. Wir kamen mit dem Camper gerade noch hinauf. On Top befindet sich ein Parkplatz und ein etwas seltsam wirkendes „Bauwerk“. Dieses Bauwerk stellt ein chinesisches Gefängnis dar und wurde in mehreren Filmen verwendet. So z.B. auch in Triple X mit Vin Diesel. Der 360-Grad-Blick von oben ist einfach traumhaft. Man steht gegenüber der Bergkette der „Remarkables“ und schaut man hinunter so sieht man auf der einen Seite Queenstown am Lake Wakatipu und auf der anderen Seite den Flughafen welcher sich mitten in den Bergen befindet. Der weitreichende Rundblick lädt zum Verweilen ein. Wie schon erwähnt befinden sich hier oben einige Drehorte für alle 3 Teile. Bekanntester Drehort ist wohl die Klippe Aragorns. Hier fällt Aragorn im Film tief in den Anduin hinunter (ca. einen Meter in Natura). Wir begaben uns auf eine lang ausgedehnte Entdeckungstour.
Unsere Nächtigung hatten wir im Kingston Holiday Park am Ende des Lake Wakatipu geplant. Der Tag war mittlerweile schon sehr lange und die Müdigkeit machte sich breit. Trotzdem schafften wir es noch zum familiären Campground wo wir die letzten Sonnenstrahlen des Tages gemütlich beim Essen genießen konnten.
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