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Tag 18 - Christchurch
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Christ Church Cathedral |
innen |
Christchurch |
Avon River |
James Cook |
Um 9 Uhr Morgens fuhren wir nach Christchurch. Diese Stadt ist sicherlich die verträumteste und lieblichste Stadt Neuseelands. Wir parkten in „City“ Nähe und konnten alles gemütlich ergehen. In Christchurch fand gerade ein „Welttreffen“ der Straßegaukler statt. Tausende Menschen tummelten sich somit durch die wunderschönen Fußgängerzonen. Das Wetter war überraschend gut und die Sonne hatte trotz kühlen Windes genügend Kraft. Christchurch hat ca. 344.000 Einwohner. Die Hauptattraktion der Stadt ist sicherlich die Christ Church Cathedral mit ihrer Turmspitze aus Metall. Durch die vielen Erdbeben stürzte die einst steinerne Turmspitze ständig ein und wurde dann schlussendlich durch Metall ersetzt. Christchurch ist zugleich die „englischste“ Stadt Neuseelands. Der Avon River ist die „Lebensader“ der Stadt. Hier kann man mit kleinen Booten gemütlich durch die Stadt gondeln. Viele Einwohner der Stadt nutzen die Mittagspause um gemütlich an den satten, grünen Wiesen entland des Avon zu entspannen. Auch ein Beweis für die Gemütlichkeit der „Kiwis“. Eine restaurierte Straßenbahn, ähnlich den Cablecars von San Francisco, befördert die Touristen im Sitzen durch die Innenstadt. So kann man die schönen Gebäude und die einzigartige Großstadtidylle gemütlich genießen. Auf jeden Fall ein Highlight. Die Maori nennen Christchurch Otautahi. So hieß ein Maorihäuptling der an den Ufern des Avon River siedelte. Wir beendeten unseren Christchurch Aufenthalt mit einem Abschlussfoto vor der Statue des James Cook. Schweren Herzens fuhren wir zu einem Campground wo wir gemütlich den Abend verbrachten. Zum letzten Mal schliefen wir in unserem Camper, an den wir uns sehr gewöhnt hatten. So blöd dies klingen mag, aber wir bauten eine Art Beziehung zu unserem Wohnmobil auf. Er brachte uns in große Höhen, in tief Schluchten, in Gletscherregionen, über Schotterstraßen auf Berggipfel, an einsame Strände und Sanddünen die so einige Berge überragen. Nie gab es irgendein Problem mit unserem Camper und somit möchten wir diesen auf jeden Fall weiter empfehlen. Maui Explorer Motorhome. Schließlich kochten wir uns unser letztes “Mahl” und packten schön langsam unsere Koffer zusammen. Schweren Herzens legten wir uns zum letzten Mal ins Schlafgemach am wohl schönsten Ende der Welt.
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